Regulatorische Assessments

Produkte in der EU verkaufen, importieren oder freigeben – welche Anforderungen müssen Sie klären?

Sie entwickeln ein Produkt, planen den Import oder bereiten eine Freigabe vor? Dann müssen Sie wissen, welche Anforderungen für Ihre Situation wichtig sind, welche Unterlagen benötigt werden und was als Nächstes zu tun ist.

Ordnen Sie Ihr Vorhaben ein: Welche Produktinformationen, Verantwortlichkeiten und Nachweise müssen Sie klären?

Was möchten Sie als Nächstes entscheiden?

Welche Vorschriften können bei EU-Produkten eine Rolle spielen?

Je nach Produkt können sich unterschiedliche Fragen stellen. Beispiele sind die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und die EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230, die EMV-Richtlinie 2014/30/EU, die Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU, die Funkanlagenrichtlinie 2014/53/EU (RED) sowie die EU-Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 (GPSR).

Für bestimmte Produkte kommen zudem etwa RoHS, REACH, die Batterieverordnung (EU) 2023/1542 oder der Cyber Resilience Act (EU) 2024/2847 in Betracht. Welche Regelung tatsächlich wichtig wird, hängt von Funktion, Verwendung, Zeitpunkt, Markt und Verantwortlichkeiten ab.

Häufige Frage: Muss ich die genaue EU-Verordnung bereits kennen?

Nein. Sie können mit Ihrer Aufgabe und den Eigenschaften Ihres Produkts beginnen. Wenn Sie bereits nach einer bestimmten Richtlinie oder Verordnung suchen, finden Sie dazu auf unseren Themenseiten weitere Orientierung.

Jede Prüfung hat einen definierten Leistungsumfang. Eine gesetzlich erforderliche Zertifizierung, behördliche Entscheidung oder externe Konformitätsbewertung wird dadurch nicht ersetzt.